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Maurus Lozza - mit klaren Zielen unterwegs!

 

Hallo Maurus, herzliche Gratulation zu Deinen tollen Resultaten an den Winter Youth Olympic Games 2016 in Lillehammer, welche sind die schönsten Erinnerungen die Du mit Nachhause genommen hast?

Das Erlebnis als Schweizer Delegation, als Team an die Winter Youth Olympic Games nach Lillehammer zu reisen war schon einmalig. Wir lernten Athletinnen und Athleten aus anderen Sportarten kennen und hatten auch etwas Zeit sie zu unterstützen. Aber natürlich waren vor allem unsere Wettkämpfe im tollen Stadion und auf den Weltcup-Loipen von Lillehammer ein tolles Erlebnis. Es war schön vor so vielen Zuschauern und mit TV Kameras seine Wettkämpfe auszutragen.

 

Du gehörst zu den Top 20 der Junioren U18 weltweit, was bedeutet das für Dich?

Es ist eine grosse Bestätigung und zeigt, dass ich auf einem guten Weg bin. Zugleich motiviert es mich weiter seriös zu arbeiten und den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Es war das erste Mal, dass ich mich mit Läufern aus der ganzen Welt messen konnte, das war schon cool.

 

Hast Du Dir auch überlegt wo Du mit einem absoluten Traumrennen hättest landen können?

Ich war während den Wettkämpfen wahrscheinlich nicht zu 100% fit und auch das Wettkampfglück war nicht unbedingt auf meiner Seite. Die 18. Ränge waren aber Ok und entsprachen in etwa unseren Erwartungen.  Um auf deine Frage zurückzukommen, bei einem idealen Rennen hätte ich vielleicht das Potential gehabt einen 10. Rang zu erreichen. Die Top 10 Athleten sind von der Trainingsintensität und auch vom Trainingsvolumen her weiter als wir in der Schweiz und daher im Moment wohl ausser meiner Reichweite.

 

Magnus Kim, der Südkoreanische „Überflieger“  hat den gleichen Jahrgang wie Du. Wie hast Du ihn in Lillehammer erlebt? Hast Du mit Ihm Kontakt gehabt?

Er war unglaublich stark und dominierte die Wettkämpfe richtiggehend. Kim lebt in Norwegen und startet für Südkorea. Man muss aber wissen, dass er nicht für das norwegische Kader selektioniert worden wäre, also gibt es in Norwegen noch stärkere Läufer. Sonst ist er ein ganz normaler junger Mann und wir konnten uns auch mit ihm unterhalten. Es wird sich zeigen wie seine Entwicklung nach seinen momentanen Erfolgen als Junior voran schreitet. Die Junioren in Norwegen sind halt verglichen mit uns Schweizern viel weiter, denn die haben eine unterschiedliche Philosophie und setzen früher voll auf den Sport.

 

Nehmen wir den Fokus zurück auf die Schweizer Langlaufszene, Du hast den ersten Teil der Schweizermeisterschaften mit zwei Goldmedaillen regelrecht dominiert , was bleiben noch für Ziele für diese Saison?

Ich habe auch für den Rest der Saison noch ein Paar hochgesteckte Ziele. Dazu gehört natürlich das gute Abschneiden an den OPA Games in Deutschland. Dann  möchte ich als Engadiner natürlich einen guten Engadin Skimarathon laufen und an den weitern Rennen der Schweizermeisterschaften möchte ich natürlich auch wieder bereit sein. Wenn ich etwas weiter nach vorne schaue, sind natürlich die Junioren Weltmeisterschaften 2017 in Park City / USA das nächste grössere Ziel.

 

Maurus Luzza's Bericht von den Winter Youth Olympic Games 2016 in Lillehammer

auf www.mauruslozza.ch

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